Was tun, wenn sich der Hund (Problemhund) aggressiv verhält, beim täglichen Spaziergang stets an der Leine zieht, unter Trennungsängsten leidet oder andere Verhaltensauffälligkeiten vorweist?

Einen Problemhund nennen wir diejenigen Hunde, die ein Fehl-Verhalten zeigen, das von uns Menschen nicht akzeptiert wird. Auch wenn es trivial klingt, es muß uns klar sein: Dieses Fehlverhalten des Hundes ist ein Problem für uns, doch keines für den Hund. Der naturgemäß programmierte Hund verhält sich, aufgrund seiner angeborenen Triebe, stets völlig normal.

Problemhundeschule in ProblemhundEs ist folglich die Aufgabe des Hundebesitzers, seinem Gefährten klar zu signalisieren, was er tun darf und was nicht. Dem Vierbeiner müssen, vom Zeitpunkt der Übernahme an, ganz klare Grenzen gesetzt werden. Eine Problemhund entstehen somit in der Regel erst aufgrund der Unwissenheit und dem daraus resultierenden Fehlverhalten ihrer Besitzer. Häufige Verhaltensauffälligkeiten eines Problemhund sind: Das Beißen von Menschen, das Raufen mit Artgenossen, schrille Trennungsängste und das Terrorisieren menschlicher Familienmitglieder etc.

Unsicherheit auf beiden Seiten führt zur Dominanz des Hundes Ursachen für das problematische Verhalten des Hundes liegen oft in seiner Unsicherheit. Dadurch können sich im Laufe der Zeit falsche Rangordnungsverhältnisse ergeben.

Der Hund ( Problemhund ) erhebt sich im Rudel (von Mensch – Hund – Team) zum Rudelführer und nimmt allmählich eine naturwidrige Chefrolle ein. Solch eine fatale Rolle kommt allein durch das Verständigungsproblem zwischen Hund und Hundeführer zustande.

Der Hundebesitzer ist selbst unsicher und führt sodurch den Hund in die Verwirrung und Pervertierung seiner naturgemäßen Rolle. Ein Hund, der aus einem Dominanzgebaren heraus beißt, muß deshalb noch nicht böse sein. Denn er reagiert nur auf eine Not-Lage: Er ordnet sich die Rudelmitglieder (menschliche Familie) unter, da diese nicht selber die Führungsrolle angenommen haben. Die Natur gebietet: Jedes Rudel braucht einen Anführer. Im Naturprogramm des Hundes ist keine Demokratie vorgesehen. Wenn die Befehls- Rolle nicht ganz klar vom Menschen übernommen wird, muß der Hund – Problemhund – diese Rolle übernehmen.

Deshalb, wenn Sie Unsicherheit verspüren, wenn Sie Probleme haben, dem Hund klar zu signalisieren, was er zu tun und zu lassen hat, das Hundezentrum Baier unterstützt Sie und steht Ihnen im Umgang mit Ihrem Hund jederzeit zur Seite. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Führungskompetenz gegenüber Ihrem Hund verbessern, um das Problematische ihres vierbeinigen Freundes zu beseitigen und zu einem harmonischen Mensch – Hund – Team Verhältnis zu gelangen. Wir fördern Ihre Fähigkeiten, sich gegen Ihren Hund durchzusetzen und ihm klare Befehle zu erteilen. Es geht im Wesentlichen um folgende Grundeigenschaften:

1. Die richtige Einstellung zum Hund 2. Die nötige Sensibilität 3. Die nötige Geduld 4. Die absolut notwendige Konsequenz 5. Die Kontrolle Ihrer eigenen Emotionen 6. Artgerechte Korrektur des Hundesverhaltens 7. Technik und Methodik des kontinuierlichen Umgangs mit dem Hund 8. Die Fähigkeit, sich in seiner Zeichen-Sprache mitteilen zu können 9. Das Verhalten des Hund lesen zu können.

Das Hundezentrum Baier die Problemhundeschule in Ulm hat schon die schwierigsten Problemfälle resozialisiert. In den allermeisten Fällen gelingt es nach einiger Zeit, den Hund in die richtigen Bahnen zurückzulenken. Der Erfolg hängt von der Geduld und der Einsatzbereitschaft des Hundebesitzers ab. Es erfordert oft einige Mühe und sollte deshalb als persönliche Herausforderung angesehen werden, das an unserem besten Freund wieder gutzumachen, was aus Unwissenheit angerichtet wurde. Wir unterstützen Sie gerne dabei und können Ihnen, aufgrund unserer großen Erfahrung, höchste Erfolgschancen garantieren.

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