Sep 01

Ich frage mich wie lange es noch dauern wird bist der SV – Deutscher Schäferhundverein und noch all die anderen Verbände – die lange Flucht beim Schutzdienst endlich abgeschafft wird.

Auf dem Video wird es deutlichst gezeigt warum.

Dieser Schutzdienst – Helfer würde bei mir sein leben lang keinen Schutzdienst mehrt machen dürfen. Nicht weil  dieser den Fehler gemacht hat, sondern weil er auf den Fehler bzw. auf den Hund nicht reagiert hat.

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Jan 18

Ganz ehrlich, dass ist kein Witz! Unsere afrikanischen Freunde haben neue Diensthunde.

Neue-Diensthunde-in-Afrika in Neue Diensthunde in Afrika!

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Dez 16

Every day there are more good natured dogs being lost in a faulty security dog education than less good natured dogs are born.

If we have a look on today’s dog scene we find thousands of trainers, instructors and assistants in the security dog education. Here not only the beginners have a difficult time to find out what is the key to the success. For more than 20 years I have been engaged in the education / training of dogs of different races, characteristics and instincts.

During this time I have been training, correcting, administering therapies and educating security dogs as well as family dogs to be reliable and loyal companion and some of them I have saved from the sanctuary.

In doing so I experienced ups and downs as well as success and failure. Therefore I possess diversified experiences which many are not able to incorporate into the education.

Training and educating dogs is more than just a routine for me. I’m constantly striving to optimise the ways and methods of education and to attune to the different and individual requirements.

My way of training dogs is not based only on satellisation or enforcement. Neither is it tightened to a strict routine. It is more adjusting the training to the dog handler and to the individual dog. It is my opinion that only a dog working out of its own motivation is a reliable dog. A dog trained under pressure will never be a reliable working or security dog, since it would always try to avoid the pressure.

Abiding to the motto…

If you are satisfied with the training of your dog and your trainer as well as with the assistants, don’t change your system. But if you are experiencing difficulties or want to, respectively have to get to know a different function, I’m (we are) happy to assist you.

Security dog education for private security services.

The basics of every reliable company in the private security service which is using security dogs are well trained staff and well trained dogs. Often it is the lack of specialists, time and the costs that there is no high value in steady and continuing education.

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Okt 20

hier habe ich nochmals einen Bericht gefunden für all diejenigen die meinem Bericht keinen Glauben schenken.

Einem 50-jährigen für die Hundeausbildung verantwortlichen Beamten wirft die Staatsanwaltschaft vor, einen Schäferhund mehrfach an einem Stachelhalsband in die Luft gezogen und ihn dabei verletzt zu haben.

Zwei Hundeführer der Polizei müssen sich wegen Tierquälerei vor dem Amtsgericht in Hannover verantworten. Einem 50-jährigen für die Hundeausbildung verantwortlichen Beamten wirft die Anklage vor, einen Schäferhund mehrfach an einem Stachelhalsband in die Luft gezogen und ihn dabei verletzt zu haben. Außerdem soll er dem Tier mit einem Impulsgerät schwere Stromschläge versetzt haben. Der mit angeklagte 39-jährige Polizist soll einen Hund mit einem gefüllten Fünf-Liter-Kanister am Kopf blutig geschlagen haben.

Der Prozess wurde kurz nach Beginn vertagt. Eine als Sachverständige geladene Tierärztin erschien nicht. Zuvor hatte die Verteidigung gegen die zuständige Amtsrichterin einen Befangenheitsantrag gestellt, weil eine als Zeugin geladene Polizistin über eine Videoschaltung aus dem Nebenzimmer heraus vernommen werden soll. Die Richterin stellte die Entscheidung über den Antrag zurück. Der Prozess wird am 4. Februar fortgesetzt.

Quelle: Hamburger Abendblatt

Gerne zeige ich allen Zweiflern zum Trotz wie es anders funktionieren kann sonst kann die Verletzungsgefahr sehr groß sein! KONTAKT!

Bild1-300x200 in Polizisten wegen Tierquälerei vor Gericht

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Okt 15

aufgrund der immer wieder kehrenden Anfragen habe ich mich nach vielen Jahren der Pause;  vor ca. 5 Jahren wieder entschieden mich im Hundesport das heißt in der Hundeausbildung SchH  / VPG und Diensthundeausbildung zu engagieren.

Damals hatte ich aufgehört weil mir dieser Sport zu stupide und eintönig war und meines Erachtens Dressur ist und keine Ausbildung.

Die Brutalität und die Inkompetenz so mancher Hundeführer, Übungsleiter, Figuranten und Hundeplätze haben mich dazu bewogen mich zurück zu ziehen um meine eigenen Wege einzuschlagen.

So wurde damals das Hundezentrum Baier gegründet.

Leider hat mich die Vergangenheit wieder eingeholt mit dem einen Unterschied, dass ich im Gegensatz zu damals nicht mehr schweigen oder wegsehen werde. Ich frage mich wie lange der SV der VDH und noch so manch andere Verbände demonstrativ die Augen verschließen.

Eines sollte hier ganz klar und deutlich noch erwähnt werden! Ich bin kein übertriebener Tierschützer oder ein Anhänger irgendwelcher Ausbildungsmethoden. Mir ist auch völlig bewusst, dass man einen Hund nur mit gut zureden und streicheln nicht ausbilden kann. Auch ich signalisiere meinen Hunden ganz klar und deutlich was OK ist und was nicht, mit dem einen Unterschied! Nichts passieret aus Frust heraus weil ein Hund nicht gerade das macht was ich von ihm verlange; und! ich habe immer einen Plan!

Es gibt meiner Meinung nach genauso wie früher viel zu viele Ortsgruppen, Vereine und Hundeführer die ihre Hunde mit einer Brutalität ausbilden die für mich nicht mehr akzeptabel ist! Hier werden so manche Hunde so lange mit Strom bearbeitet bis diese fast anfangen zu glühen.

Teletakt, Stromarm, Strommatten, Stachelhalsbänder, Strom auf den Hoden, Drahtschlingen usw. gehören hier zum ganz normalen Ausbildungsalltag.
Das interessante dabei ist, dass hier tatsächlich Leistungsrichter des SV, Hundeführer mit einer so genannten Übungsleiterlizenz vom SV  und natürlich auch Hundezüchter ganz vorne mit dabei sind.

Punkto Leistungsrichter: Dieser erhält man sollte es nicht glauben von den sogenannten Hundeprofis einen riesen Zuspruch. Da wird ein Hund der angeblich nicht so richtig funktioniert mal kurzer Hand in die sogenannte Ecke gestellt, und solange bearbeitet bis  dieser das gewünschte Verhalten zeigt oder er um es in der Hundesprache zu nennen  zusammen bricht. Nach dem Motto; nur die harten kommen in den Garten.

Stellen Sie sich einmal vor! Ihr Kind hat Defizite in der Schule. Sie gehen zu einem Nachhilfelehrer der dann auf seine ART versucht die Probleme zu beheben. Aber leider funktioniert oder reicht sein geistiger Horizont nicht aus den Fehler den das Kind hat zu beheben. Nun sagt er Ihnen; SIE sollen Ihr Kind dort hinten in die Ecke stellen er hätte noch eine letzte Idee.

Das Kind spürt jetzt schon und dies voller Angst was ihm jetzt blüht. Das Kind möchte ja lernen aber keiner geht auf dieses Kind richtig ein. Sie haben Ihr Kind jetzt in der Ecke angebunden und drehen diesem den Rücken zu und laufen einfach davon. Voller Angst und Hilfe rufend blickt Ihr Kind Ihnen nach weil es genau weiß was nun passieren wird, weiß aber nicht warum. Nun kommt der Nachhilfelehrer mit einem Stock in der Hand und schlägt Ihr Kind. Ihr Kind hat Angst und kann sich nicht wehren. Ihr Kind weiß nicht warum es jetzt geschlagen oder mit Stromschlägen bestraft wird! Den Rest der Geschichte möchte ich allen ersparen.

Der Hundeführer: Der auf einer Webseite einer Ortsgruppe des SV prahlt wie Tierlieb er ist und zu seinem ersten Hund bzw. zum Hundesport gekommen ist. Dieser Hundeprofi mit über 20 Jahren Erfahrung geht von seiner Ortsgruppe zu einer Profiortsgruppe mit der Argumentation; Die Figuranten seiner Hauptortsgruppe sind ihm zu lasch und besitzen nicht die nötige Qualität um seinen Hund weiter zu bringen.

Mann oder Frau beachte, dass in der Profiortsgruppe mit Strom in jeder erdenklichen ART gearbeitet wird. Also echte Profis am WERKE sind. Interessant ist, dass dieser Tierliebe und aus seiner Sicht sehr erfahrene Sportskamerad in der Rubrik B und C (B=Unterordnung / C=Schutzdienst) eigentlich immer sehr niedrige Punkte in der Bewertung erhält.

Aber natürlich ist da wie immer der blöde Köter Schuld der halt nichts taugt oder das Umfeld das ihn nicht genügend unterstützt. Achtung!! dieser Hundeführer war schon Übungsleiter und hat eine Übungsleiterlizenz des SV. Und man sollte es nicht glauben, hat er natürlich immer GUTE Vorschläge für andere die seines Erachtens viel zu viele Fehler machen.

Der Hundezüchter: Der damit prahlt wie er seine Leistungshunde wenn diese in der Ausbildung nicht so  möchten wie er das will; mal kurzer Hand die Leine über einen Baum wirft; seinen Hund mal ganz locker aufhängt und diesen prügelt bist er und dies jetzt wörtlich! Scheist und pisst.

Seine letzte Aussage: Früher haben die Hunde sich ihr Brot verdienen müssen, alle Hunde die keine Leistung bringen gehören totgeschlagen. Die ganzen Krüppel aus den Tierheimen alle in einen Sack und ab damit in die Donau. Züchter und SV Mitglied!

Der Diensthundeführer: Unsere Hundemüssen bei der Ausbildung Schmerz verspüren sonst funktionieren diese nicht. Das schlägt meines Erachtens dem Fass den Boden aus und ich war nach dieser Aussage sprachlos. Genau diese Menschen nehmen sogenannte Verhaltensprüfungen für auffällige Hunde ab. Und arbeiten tatsächlich unter dem Deckmantel STAAT gerade wie sie möchten.

Die Weltmeister: Die für teures Geld Seminare halten auf denen weder gefilmt noch fotografiert werden darf. Diese Profis arbeiten meist in einer elitären Gruppe unter gleichgesinnten. Was mir da schon berichtet wurde (und wenn ich nur die Hälfte glaube) ist so haarsträubend, dass  man es fast nicht glauben kann.

Dies war und sind nur einige Beschreibungen was ich die letzten Jahre mal wieder erleben durfte. Alles zu beschreiben würde hier sicherlich den Rahmen sprengen.

Ich schaue nicht mehr weg und frage mich wann seitens vom SV, VDH, ADRK oder von unserem Staat Kontrollen stattfinden um dieser Tierquälerei endlich Einhalt zu gebieten. Meines Wissens ist Strom in der Hundeausbildung verboten. Leider wird bei uns in Deutschland der Hund nach wie vor als SACHE gesehen und nicht als Lebewesen. Wann so frage ich mich wird das geändert.

Warum nehmen wir die Schweiz nicht als Vorbild wo Stachelhalsbänder und Strom unter knall harten Strafsanktionen geahndet wird. Im Übrigen sind uns die Schweizer speziell in der Diensthundeausbildung weit voraus. Diese arbeiten mit Hirn und Verstand. Zumindest die, die ich kennen lernen durfte.

Der SV und die Ortsgruppen klagen über Mitgliederschwund. Warum wohl?

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